SPECIAL INFECTION NETWORK

Hochinfektionserkrankungen wie etwa Ebola oder Lungenpest sind eine komplexe medizinische Herausforderung und stellen hohe Anforderungen an das behandelnde Personal dar.

Jeder Verdacht auf einen Hochinfektionsfall ist ein interdisziplinärer Notfall und bedarf einer sehr gut koordinierten Zusammenarbeit zwischen Rettungskräften, Blaulichtorganisationen, Behörden, Transportunternehmen und involvierten Personen.

TEAMWORK

Um bei Hochinfektionseinsätzen eine maximale Sicherheit für Betroffene, medizinisches Personal sowie die Bevölkerung gewährleisten zu können, ist sowohl wissenschaftlicher als auch organisatorischer Austausch innerhalb und zwischen den spezialisierten Einheiten von großer Bedeutung.

ZIELE

Das SPECIAL INFECTION NETWORK dient dem Wissens-, Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen den verantwortlichen Organisationen, Planung gemeinsamer Übungen, Weiterbildung sowie Schaffung internationaler Standards im Bereich Isolierung und Transport hochinfektiöser Patient*innen.

INTERNATIONAL

Pandemiesituationen machen es manchmal nötig, Kooperationen auch über die Grenzen hinaus sicherzustellen.

Deshalb fördert das SPECIAL INFECTION NETWORK die Beziehungen internationaler Partner, um sowohl im zivilen als auch militärischen Bereich von Best Practices zu profitieren.